2012
Neuer Internetauftritt.
Abschluss der Sanierungsarbeiten.
2011
Anbau Forschungshalle.
Der SMILE wird an der der WAVE`11 ausgezeichnet.
Das Spinoff revita wird selbständig.
2008 UNESCO-Anerkennung des Planspiels triCO2lor als Projekt zur Weltdekade Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Schweiz.
Das Spinoff Climatop wird gegründet und nimmt seine Tätigkeit als selbständiger Verein in Zürich auf.
2007 UNESCO-Anerkennung des Erlebnis-Lehrpfades Nachhaltigkeit in Basel als Projekt zur Weltdekade Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Schweiz.
Das SpinOff Stiftung fairplay wird selbständig.
2005
Die Stiftung revita, Spin-off des Ökozentrums Langenbruck, erhält den Swiss Mountain Water Award des Kompetenznetzwerks Wasser im Berggebiet für die Entwicklung einer neuartigen Universalturbine zur Stromerzeugung aus Trinkwasser.
2000
Preis der Stiftung für besondere Leistungen im Umweltschutz, Luzern.
1999–2001
Planung zweite Gebäudesanierung, wegen mangelnder Finanzierung zurückgestellt.
1999
«Prix eta» der Schweizer Elektrizitätswirtschaft, des ETH-Rates, der Zeitung «Cash» und der IWB Basel. Energie-Innovationspreis für die Revitalisierung des Kleinwasserkraftwerkes Cormoret (BE) mit der Hilfe von Erwerbslosen an die Stiftung revita.
1998
Inbetriebnahme des Labors für nachhaltige Energiesysteme in Balsthal-Klus.
1995
Mouchot-Preis, Europäische Sonnenenergie-Vereinigung Eurosolar. Auszeichnung für Prof. Pierre Fornallaz († 2011), Mitbegründer des Ökozentrums.
1994
Baurechtsvertrag mit Kanton Basel-Landschaft für Liegenschaft Schwengiweg 12, gültig bis zum Jahr 2024.
1994
Prix Toni der Stiftung «händ sorg zur umwält». Anerkennungspreis für den Reparaturführer beider Frenkentäler, entstanden in Zusammenarbeit mit der Regionalen Arbeitsgruppe Abfallbewirtschaftung beider Frenkentäler BL.
1994
Preis des Schweizer Umweltrates für den Reparaturführer beider Frenkentäler. Prädikat «besonders innovativ und mit grossem Multiplikatoren-Effekt».
1992
Schweizer Solarpreis der Stiftung Solar Agentur Schweiz, Zürich. Auszeichnung für den «Vater der Sonnenenergie in der Schweiz», Prof. Pierre Fornallaz †, Mitbegründer des Ökozentrums.
1991
Kantonalbank-Preis, Basellandschaftliche Kantonalbank. Würdigung der zukunftsweisenden Initiativen des Ökozentrums.
1988
Deutscher Energiepreis der Deutschen Energie-Gesellschaft für den Beitrag Energiekonzepte.
1988
Die goldene Schiefertafel des Kuratoriums Jugend und Wirtschaft für das Buch «Die ökologische Wirtschaft» von Prof. Pierre Fornallaz †.
1987
Prix Toni der Stiftung «händ sorg zur umwält». 1. Preis für die Forschungstätigkeit im Bereich schadstoffarmer Holzfeuerungen.
1987
Prognos-Preis. Würdigung der zukunftsweisenden Initiativen des Ökozentrums Langenbruck.
1986
Gründung des Innovationsfonds zur Förderung ökologischer Pioniertaten mit dem Legat von Heidi Abel.
1986
Inbetriebnahme der ersten ans Stromnetz angeschlossenen Windkraftanlage der Schweiz auf der Sool, revidiert 2006 und bis heute in Betrieb.
1986
Umweltschutztechnik-Preis der Ford Motor Company (Schweiz). Anerkennung der erfolgreichen energetischen Gebäudesanierung.
1985
Umbenennung in Ökozentrum Langenbruck (Kurzform ÖZL).
1980–1983
Energietechnische Sanierung der Liegenschaft, Senkung des Energiebedarfs um einen Drittel.
Okt. 1980
Bezug des ehemaligen Kinderbeobachtungsheims in Langenbruck. Das Zentrum für angepasste Technologie und Sozialökologie(Ökozentrum) nimmt seine Arbeit auf.
Okt. 1979
Gründung der Stiftung für angepasste Technologie und Sozialökologie (SATS, Trägerstiftung des Ökozentrums) durch Dr. Willy Bierter, Prof. Pierre Fornallaz † und Hans Steinemann.