Geschichte und Auszeichnungen

30 Jahre im Rückblick - Motivation für die Zukunft:

Okt. 1979

Gründung der Trägerstiftung SATS (Stiftung für angepasste Technologie und Sozialökologie durch Dr. Willy Bierter, Prof. Pierre Fornallaz (heute Ehrenpräsident der SATS) und Hans Steinemann.

Okt. 1980

Bezug des ehemaligen Kinderbeobachtungsheims in Langenbruck. Arbeitsaufnahme des Zentrums für angepasste Technologie und Sozialökologie.

1980–1983

Energietechnische Sanierung der Liegenschaft, Senkung des Energiebedarfs um einen Drittel.

1985

Umbenennung auf Ökozentrum Langenbruck (Kurzform ÖZL).

1986

Umweltschutztechnik-Preis der Ford Motor Company (Switzerland). Anerkennung der erfolgreichen energetischen Gebäudesanierung.

1986

Inbetriebnahme der ersten ans Stromnetz angeschlossenen Windkraftanlage der Schweiz auf der Sool, revidiert 2006 und bis heute in Betrieb.

1986

Gründung des Innovationsfonds zur Förderung ökologischer Pioniertaten mit Legat von Heidi Abel.

1987

Prognos-Preis. Würdigung der zukunftsweisenden Initiativen des Ökozentrums Langenbruck.

1987

Prix Toni der Stiftung «händ sorg zur umwält». 1. Preis für die Forschungstätigkeit im Bereich schadstoffarmer Holzfeuerungen.

1988

Die goldene Schiefertafel des Kuratoriums Jugend und Wirtschaft. Für das Buch «Die ökologische Wirtschaft» von Prof. Pierre Fornallaz.

1988

Deutscher Energiepreis der Deutschen Energie-Gesellschaft. Für den Beitrag Energiekonzepte.

1991

Kantonalbank-Preis, Basellandschaftliche Kantonalbank. Würdigung der zukunftsweisenden Initiativen des Ökozentrums.

1992

Schweizer Solarpreis der Stiftung Solar Agentur Schweiz, Zürich. Auszeichnung für den «Vater der Sonnenenergie in der Schweiz», Prof. Pierre Fornallaz, Mitbegründer des Ökozentrums.

1994

Preis des Schweizer Umweltrates für den Reparaturführer beider Frenkentäler. Prädikat “besonders innovativ und mit grossem Multiplikatoren-Effekt”.

1994

Prix Toni der Stiftung „händ sorg zur umwält“. Anerkennungspreis Reparaturführer beider Frenkentäler, entstanden in Zusammenarbeit mit der Regionalen Arbeitsgruppe Abfallbewirtschaftung beider Frenkentäler BL.

1994

Baurechtsvertrag mit Kanton Basel-Landschaft für Liegenschaft Schwengiweg 12, gültig bis zum Jahr 2024.

1995

Mouchot-Preis, Europäische Sonnenenergie-Vereinigung Eurosolar. Auszeichnung für Prof. Pierre Fornallaz, Mitbegründer des Ökozentrums.

1998

Inbetriebnahme des Labors für nachhaltige Energiesysteme in Balsthal-Klus.

1999

“Prix eta“ der Schweizer Elektrizitätswirtschaft, des ETH-Rates, der Zeitung «Cash» und der IWB Basel. Energie-Innovationspreis für die Revitalisierung des Kleinwasserkraftwerkes Cormoret (BE) mit der Hilfe von Erwerbslosen an die stiftung revita.

1999–2001

Planung zweite Gebäudesanierung, wegen mangelnder Finanzierung storniert.

2000

Preis der Stiftung für besondere Leistungen im Umweltschutz, Luzern.

2005

Die stiftung revita, Spin-off des Ökozentrums Langenbruck, erhält den Swiss Mountain Water Award des Kompetenznetzwerks Wasser im Berggebiet für die Entwicklung einer neuartigen Universalturbine zur Stromerzeugung aus Trinkwasser.

2007

UNESCO-Anerkennung des Erlebnis-Lehrpfades Nachhaltigkeit in Basel als Projekte zur Weltdekade Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Schweiz.

2008

UNESCO-Anerkennung des Planspiels triCO2lor als Projekte zur Weltdekade Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Schweiz.


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